Preise im Bordell

Aus dem Rotlicht-Ratgeber “Die übelsten Tricks im Bordell”:

5 Euro
Todesnummer am Drogenstrich. Alles ist möglich, das gesundheitliche Risiko maximal.

15 Euro
Sondertarif für Hartz-IV Empfänger in einzelnen Häusern. (Wie man der Presse entnehmen durfte, hat ALG2-Erfinder Peter Hartz deutlich teurer gepoppt.)

20 Euro
Startpreis in den billigsten Laufhäusern, z.B. im Bahnhofsviertel von Frankfurt

25 Euro
“Intim-Massage” in einem Kabinensex-Salon in Wien.

30 Euro
Startpreis im Standard-Laufhaus.

50 Euro
30 Minuten in einer Model-Wohnung, z.B. Ruhrgebiet, Norddeutschland, Berlin und neue Bundesländer.

50 Euro
Startpreis in Süddeutschland. Mehr als ein Quicky ist nicht zu erwarten.

50 Euro
Quicky im Rotlicht-Bezirk von Amsterdam, den “Walletjes”

50 bis 70 Euro
Eintritt in den meisten FKK- und Saunaclubs.

70 Euro
Starttarif im Domina-Studio in Norddeutschland, Ruhrgebiet und neuen Bundesländern.

80 bis 120 Euro
Erotikmassage von 45 bis 60 Minuten in Süddeutschland.

100 Euro
30 Minuten in einer Model-Wohnung in Süddeutschland.

100 Euro
60 Minuten in einer Model-Wohnung in Norddeutschland.

100 Euro
Starttarif für 1 Stunde Escort-Service, nach oben keine Preisgrenze.

110 bis 130 Euro
Eintritt für Soloherren zur Gangbang-Party im Swinger-Club oder in privater Location.

200 Euro
Stunden-Service in einer Model-Wohnung in München.

ab 300 Euro
30 Minuten im Luxusbordell, incl. Dreigangmenü und alle Getränke außer Champagner.

Zusammengestellt von Yvonne F., Autorin des Rotlicht-Ratgebers “Die übelsten Tricks im Bordell”

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